SAP-Dokumentation direkt aus der Projektarbeit erstellen

Der Documenter verbindet vorhandene Doku, Code-Repositories und Projektwissen. Teams finden bestehende Informationen schneller und erzeugen neue Dokumentation direkt aus dem aktuellen Arbeitsstand.

Teil der BoRemI Delivery PlatformMehrsprachige DokuRollen & FreigabenQuellen sichtbar
Wofür der Documenter gebaut ist
SAP- und Git-Quellen
Doku aus realen Artefakten
On-Prem möglich
Änderungen mit Audit-Log

Warum klassische Dokumentation nicht reicht

Documenter hält Dokumentation näher am Systemstand

  • Docs verstreut, niemand findet den letzten Stand
  • Betrieb im eigenen Netz oder in einem abgestimmten Betriebsmodell.
  • Builds brechen, weil generierter Code nicht kompiliert
  • Projekt-, SAP- und Git-Quellen können verarbeitet werden, ohne sie in offene Tools zu kopieren.
  • Compliance blockiert POCs wegen Datenabfluss
  • Der Documenter erstellt Dokumentations- und Entwicklungsentwürfe, die das Team prüft, ergänzt und freigibt.
  • KI-Piloten liefern Textvorschläge, die niemand sicher prüfen oder übernehmen kann.
  • Antworten und Dokumentationsvorschläge verweisen auf die verwendeten Quellen.

Gebaut für SAP-Teams mit vielen Quellen

Der Documenter arbeitet mit vorhandenen Unterlagen, Repositories und Projektinformationen. Vorschläge werden nicht blind übernommen, sondern geprüft und freigegeben.

Betrieb im eigenen Netz

Der Documenter kann so betrieben werden, dass sensible Projekt- und Systeminformationen in Ihrer Infrastruktur bleiben.

Entwicklungsentwürfe mit Prüfschritt

Der Documenter kann Code- und Doku-Entwürfe vorbereiten. Das Team prüft Build, Abhängigkeiten und Tests vor der Übernahme.

Suche über SAP, Git und Doku

Antworten und Vorschläge beziehen vorhandene Quellen ein und zeigen, worauf sie sich stützen.

Rollen, Freigaben und Audit-Log

Zugriff, Freigabe und Änderungen lassen sich pro Team steuern und später prüfen.

So funktioniert der Documenter in der Praxis

Von der Erstellung bis zur fertigen Dokumentation – alle Schritte im Überblick.

Einstieg in den Documenter-Workflow

Die Übersichtsansicht zeigt zentrale Bereiche für Navigation, Inhalte und die nächsten Dokumentationsschritte.

Dokumentation anhand eines Beispiels erzeugen

Teams wählen eine Quelle, prüfen den Vorschlag und übernehmen nur freigegebene Inhalte in die Dokumentation.

Erstellung und fertige Doku kombiniert

Erstellung und Ergebnis stehen nebeneinander. So sieht das Team sofort, was vorgeschlagen wurde und was in die finale Doku übernommen wird.

Video

Kompletten Workflow im Video ansehen

Sehen Sie den gesamten Ablauf des Documenters in einem durchgängigen Beispiel.

Video öffnen →

Aufbau für Betrieb im Kundennetz und klare Freigaben

  • On-prem Deployment mit Kubernetes oder VM
  • Konnektoren zu SAP, Git, Doku-Quellen
  • RAG-Orchestrierung mit Caching und Feedback-Loops
  • LoRA-Retrainingspipeline für kundenspezifische Modelle
  • Agent Runtime mit Policy-Checks und Observability
Detailarchitektur anfordern

Freigaben und Nachvollziehbarkeit von Anfang an

SSO/MFA & RBAC pro Workspace
Freigabe-Workflows vor Deployment
Audit-Trail für jeden Schritt
Datenresidenz steuerbar (EU/On-Prem)
Doku dort erstellen
wo sie gebraucht wird - aus Code, Spezifikation und bestehenden Quellen
Betrieb im eigenen Netz
für Projekt- und Systeminformationen mit Schutzbedarf möglich
Änderungen prüfbar machen
mit Quelle, Bearbeiter, Freigabe und Audit-Log

So starten wir in Wochen statt Monaten

1

Connect & Inventarisieren

Repos, SAP-Landschaft und Doku-Quellen verbinden. Sicherheit & Rollen abbilden.

2

Seed & Retrain

Embeddings initialisieren, Reranker anlernen, LoRA-Finetuning auf Kundendaten.

3

Pilot & Ausrollen

Erste Nutzer erstellen Dokumentations- und Entwicklungsentwürfe, prüfen die Qualität und führen Freigaben für die Übernahme ein.

Häufige Fragen zu Betrieb, Sicherheit und Integration

Welche Infrastruktur-Voraussetzungen gibt es?
Containerisierte Auslieferung (Kubernetes oder VM). Keine Daten verlassen das Kundennetzwerk. Ressourcenbedarf abhängig von Modellgröße.
Welche Sprachen unterstützt der Agent?
ABAP, JavaScript/TypeScript, Java und weitere je nach Projekt. Fokus auf compilierbare Artefakte mit Unit-Tests.
Wie wird Sicherheit gewährleistet?
SSO/MFA, rollenbasierte Freigaben, Audit-Log und optionale Segregation of Duties. Alle Aktionen sind nachvollziehbar.
Wie aufwändig ist die Integration?
Pilot in 2 Wochen: Konnektoren aktivieren, Wissensquellen indexieren, LoRA-Retraining auslösen, Piloten onboarden.