SAP-Projekte steuern, ohne zwischen Tickets, Excel und Doku-Ordnern zu springen

In der Plattform sehen Teams Projekte, Findings, Dokumentation, Schnittstellen und Aufgaben an einem Ort. Das reduziert Suchaufwand und macht sichtbar, welche Entscheidung oder Übergabe als Nächstes ansteht.

Wenn Arbeitsstände getrennt sind, verliert das Projekt Tempo

Ein Finding steht in Excel, die Entscheidung im Meeting-Protokoll, die Aufgabe im Ticket und die Dokumentation in einem Ordner. Die Delivery Platform bringt diese Arbeitsstände zusammen und macht sie für das Team nutzbar.

Überblick über die fünf Plattform-Module

Documenter

Dokumentation entsteht aus Projektquellen, Code und bestehenden Unterlagen - und kann im laufenden Projekt geprüft und ergänzt werden.

  • Fachliche und technische Inhalte liegen in derselben Dokumentationssicht.
  • Teams finden Wissen über Projekt, Quelle oder Objekt, nicht nur über Personen.
  • Änderungen zeigen Quelle, Bearbeiter und Freigabestatus.
Mehr erfahren →

S/4 Readiness

S/4-Findings werden gesammelt, bewertet und in Arbeitspakete für die Migration übersetzt.

  • Jedes Finding hat Risiko, Quelle, Status und Verantwortlichkeit.
  • Prioritäten entstehen aus Risiko, Aufwand und Business-Auswirkung.
  • Projektleitung und Fachbereich sehen denselben Readiness-Stand.
Mehr erfahren →

AIF Creator

AIF-Schnittstellen werden Schritt für Schritt angelegt, gemappt und vor der Übergabe geprüft.

  • Struktur, Mapping und Prüfstatus sind je Schnittstelle sichtbar.
  • Wiederkehrende Setup-Schritte müssen nicht jedes Mal neu zusammengesucht werden.
  • Fachbereich und IT sehen Status, Fehler und nächste Aktion.
Mehr erfahren →

Chat Agent

Der Chat Agent beantwortet Fragen mit Bezug zu Projektwissen, Dokumentation und angebundenen SAP-Informationen.

  • Antworten verweisen auf die genutzten Quellen.
  • Teams sehen passende Dokumente, Aufgaben oder SAP-Bezüge zur Frage.
  • Neue Teammitglieder finden schneller, wo eine Entscheidung oder Regel herkommt.
Mehr erfahren →

Project Developer

Anforderungen und Aufgaben werden so angelegt, dass KI-Agenten Vorschläge liefern und das Team Ergebnisse prüfen kann.

  • Jede Aufgabe hat Ziel, Quelle, Status und Prüfschritt.
  • Ergebnisse werden kommentiert, zurückgegeben oder freigegeben.
  • Documenter, AIF und Projektansicht greifen auf dieselben Aufgaben und Artefakte zu.
Mehr erfahren →

Was die Delivery Platform durchgängig leistet

KI-Modelle nach Betriebsmodell nutzen

Je nach Setup können lokale Modelle oder freigegebene Cloud-Anbieter eingebunden werden. Welche Modelle eingesetzt werden, wird pro Umgebung festgelegt.

Einheitliches Dashboard

Projekte, Module und offene Punkte stehen nebeneinander. Verantwortliche sehen, wo etwas hängt und wer als Nächstes reagieren muss.

On-Prem & Cloud

Die Plattform kann im Kundennetz oder in einer Cloud-Umgebung betrieben werden. Das Betriebsmodell wird an Datenschutz, Infrastruktur und Integrationsbedarf angepasst.

RBAC & Mandantenfähigkeit

Rollen, Mandanten und Rechte steuern, wer Projekte, Dokumente, Findings und Aufgaben sehen oder bearbeiten darf.

SAP-Systemanbindung

SAP-Informationen werden dort verfügbar, wo Teams arbeiten: in Readiness-Findings, Schnittstellen, Dokumentation und Aufgaben.

Agentische Suche

Die Suche zeigt passende Dokumente, Aufgaben, Schnittstellen oder SAP-Bezüge mit Quelle. So muss das Team nicht in mehreren Ordnern, Tickets und Listen parallel suchen.

So ist die Delivery Platform aufgebaut

Die Plattform besteht aus einer gemeinsamen Oberfläche, einzelnen Modulen und angebundenen SAP- oder Projektquellen. Rollen, Projekte, Aufgaben und Artefakte werden modulübergreifend genutzt.

  • Platform-Shell für gemeinsame Steuerung und Governance
  • Module für Doku, Readiness, AIF, Chat Agent und Projektsteuerung
  • Backends und SAP-Anbindungen als integrierte Basis für reale Workflows

Zentrale Bereiche der Delivery Platform auf einen Blick

Drei fokussierte Ansichten zeigen, wie Delivery-Steuerung, Dokumentation und Schnittstellen in einer Plattform zusammenlaufen.

Typische Einsatzszenarien

S/4-Migration vorbereiten

Findings aus Analysen, Excel und Tickets werden in ein Readiness-Backlog mit Risiko, Priorität und Verantwortlichkeit überführt.

AIF-Schnittstellen schneller in den Betrieb bringen

Das Team legt Struktur und Mapping geführt an, prüft fehlende Angaben und übergibt eine dokumentierte Konfiguration.

Dokumentation näher am Projekt halten

Änderungen, Entscheidungen und technische Artefakte werden dort dokumentiert, wo das Team sie später wieder sucht.

Aufgaben und Übergaben sichtbar machen

Projektleitung, Fachbereich und IT sehen, welche Aufgabe offen ist, wer prüft und welche Entscheidung noch fehlt.

So starten Sie mit einem Pilot

1

Analyse der Ausgangssituation

Gemeinsam klären wir Zielbild, aktuelle Engpässe und den passenden Scope für den Pilot.

2

Gemeinsamer Setup & Konfiguration

Die Plattform wird in Ihrer Umgebung eingerichtet und relevante Module kontrolliert aktiviert.

3

Pilotbetrieb mit messbaren Ergebnissen

Ihr Team arbeitet im realen Ablauf und bewertet Quelle, Status, Ergebnis und nächste Rollout-Entscheidung.

Häufige Fragen zur Delivery Platform

Wie lange dauert die Einführung der Delivery Platform?
Ein erster Pilot kann in kurzer Zeit starten. Der genaue Aufwand hängt vom Scope, den gewählten Modulen und Ihrer Systemlandschaft ab.
Ist On-Premise möglich?
Ja. Die Plattform kann in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben werden und unterstützt ebenso Cloud-Szenarien.
Welche Systeme werden unterstützt?
Die Plattform ist für bestehende SAP-Landschaften ausgelegt. Welche Systeme angebunden werden, hängt vom Use Case ab - zum Beispiel S/4-Findings, AIF-Schnittstellen, Dokumentationsquellen oder Projektaufgaben.
Wie läuft ein Pilot konkret ab?
Typisch sind drei Schritte: Ausgangslage analysieren, Setup mit passenden Modulen umsetzen und den Pilotbetrieb mit klaren Zielkriterien durchführen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Verarbeitet werden nur die Daten, die für den vereinbarten Use Case nötig sind: zum Beispiel Projektinformationen, Dokumente, Schnittstellen- oder Readiness-Daten. Umfang, Speicherort und Zugriff werden im Betriebsmodell festgelegt.
Wie sieht Lizenzierung und Sprachunterstützung aus?
Lizenzierung und Sprachumfang hängen davon ab, welche Module, Nutzergruppen und Betriebsoptionen im Pilot oder Rollout eingesetzt werden.

Sehen Sie die Plattform anhand eines konkreten Use Cases

Wir zeigen Dashboard, Module und einen Beispielablauf - etwa für S/4-Findings, AIF-Schnittstellen oder SAP-Dokumentation.