AIF-Schnittstellen Schritt für Schritt anlegen und prüfen

Der AIF Creator führt durch Struktur, Mapping und Übergabe in den Betrieb. Teams sehen, welche Regeln gesetzt sind, welche Felder fehlen und was vor dem Go-live geprüft werden muss.

Dieses Modul ist Teil der BoRemI Delivery Platform.

WizardFeldmappingBetriebsübergabe
AIF Creator Fokus
Geführtes Setup
Mapping-Regeln
Prüfstatus
AIF-Übergabe

Warum AIF-Setups oft zu langsam und aufwendig sind

Struktur, Mapping und Prüfung in einem geführten Ablauf

  • AIF-Setups sind oft aufwendig und stark personenabhängig
  • Strukturierter Aufbau über klar geführte Schritte
  • Mapping wird manuell in vielen Einzelschritten gepflegt
  • Schnelleres Setup durch wiederverwendbare Muster
  • Customizing wird komplex und schwer reproduzierbar
  • Klare Mapping-Logik mit Feld, Regel, Prüfer und Status

Gebaut für planbaren Aufbau von SAP AIF Interfaces

Geführter Aufbau

Das Team definiert Schnittstellenstruktur, Nachrichtentypen und technische Basis Schritt für Schritt.

Mapping mit sichtbaren Regeln

Felder, Regeln und Zuordnungen werden je Schnittstelle erfasst und vor der Übergabe geprüft.

Wiederkehrende Setup-Schritte nicht jedes Mal neu bauen

Häufige AIF-Schritte lassen sich vorbereiten und im nächsten Interface wiederverwenden.

Anschluss an Projekt und Doku

Schnittstellen lassen sich mit Aufgaben, Dokumentation und Projektstatus verbinden.

AIF Creator im Einsatz

Von Wizard über Mapping bis zum stabilen Ergebnis im Interface-Aufbau.

Schnittstelle geführt anlegen

Der Wizard führt Teams durch die grundlegende Struktur und sorgt für ein einheitliches Setup.

Feldzuordnungen mit Regeln aufbauen

Mapping-Regeln werden geführt erfasst und können zwischen Fachbereich, IT und Betrieb abgestimmt werden.

Konfiguration stabilisieren und übernehmen

Das Ergebnis bleibt reproduzierbar und unterstützt einen kontrollierbaren Betrieb der Interfaces.

Video

Kompletten AIF-Workflow im Video ansehen

Sehen Sie den Ablauf zum Anlegen einer Schnittstelle in einem durchgängigen Beispiel.

Video öffnen →

In SAP AIF und bestehende Abläufe integrierbar

  • Direkte Integration in SAP AIF und bestehende Schnittstellenprozesse
  • Definierte Schritte von Struktur über Mapping bis Übergabe.
  • Änderungen zeigen Bearbeiter, Zeitpunkt und betroffene Regel.
  • Konfigurationen können geprüft und für den Betrieb freigegeben werden.

Kontrollierbar und stabil im Betrieb

Integration in bestehende SAP/AIF Abläufe
Aufbau über klar definierte Schritte mit Quelle, Status und Prüfschritt
Ausgelegt auf stabilen Interface-Betrieb im Tagesgeschäft
Kürzerer Setup-Weg
weil Struktur und Mapping geführt angelegt werden
Weniger Sucharbeit
weil wiederkehrende AIF-Schritte vorbereitet sind
Prüfbare Übergabe
weil Regeln, offene Punkte und Änderungen sichtbar sind

So nutzen Teams den AIF Creator

1

Struktur definieren

Interface-Rahmen, Nachrichtenstruktur und technische Basis im Wizard festlegen.

2

Mapping aufsetzen

Felder und Regeln zuordnen, prüfen und mit Status an der Schnittstelle dokumentieren.

3

Interface stabilisieren

Konfigurationen absichern, Betrieb übergeben und Änderungen kontrolliert nachziehen.

Häufige Fragen zum SAP AIF Creator

Ist der AIF Creator ein Beratungsangebot oder ein Produktmodul?
Der AIF Creator ist ein Modul der BoRemI Delivery Platform. Teams legen Schnittstellen über einen geführten Ablauf an und sehen Struktur, Mapping, Prüfstatus und offene Punkte an einer Stelle.
Für welche SAP-Landschaften eignet sich das Modul?
Das Modul ist für bestehende SAP AIF Szenarien ausgelegt und unterstützt den geführten Aufbau in Systemlandschaften mit mehreren Schnittstellen.
Wie unterstützt der AIF Creator beim Mapping?
Mapping-Regeln, Feldzuordnungen und Prüfergebnisse werden je Schnittstelle sichtbar. Dadurch kann ein anderes Teammitglied schneller verstehen, was gesetzt wurde und was noch fehlt.
Ist der AIF Creator in die Delivery Platform eingebunden?
Ja. Das Modul ist Teil der Delivery Platform und kann gemeinsam mit weiteren Modulen in einem einheitlichen Betriebs- und Governance-Kontext genutzt werden.